Max Mutzke

News
29.07.2010
Paderborn!
Hey ihr guten Paderborner, es war der absolute Hammer! So gegen 20:53 betrat meine Band die Bühne im Herzen von Paderborn. Meine ersten Zeilen habe ich gesungen bevor ich auf die ...
22.07.2010
Das neue Album "Home Work Soul" mit der dazugehörigen Single "Let It Happen"  steht in den Startlöchern  - da wird es auch Zeit für neue Pressebilder. Und wir sind der Meinung, ...
22.07.2010
Das Lyrics-Video ist online
Texte lernen ist manchmal echt schwer. Die Sänger nuscheln, man kennt die Vokabeln nicht - aber im Falle des Songs "Let It Happen" von Max Mutzke wird's ganz leicht! Frisch auf ...
All news
Max Mutzke Newsletter Portlet
Search

Blog

24.06.2009: Fanblog - Max in der Stuttgarter Zeitung

Max Mutzke auf Tour 28Huhu!

Vor etwa einem Monat erschien in der Stuttgarter Zeitung ein „kleiner“ Bericht über Max. Da dieser Bericht den meisten wohl unbekannt ist schreib ich euch hier mal ein paar Textstellen raus. Genauer genommen ist der Bericht übrigens ein in Text verfasstes Interview, das Max irgendwo im Schlüchttal gegeben hat.
„Wir rasen mit dem dunkelgrünen Landrover über steile Hänge mehr, als wir über sie fahren, klettern über steile Waldwege hinauf und dringen bis tief in den Wald hinein.“
„Ein Naturschutzgebiet spektakulär anmutender grauen Riesen, die man im Schwarzwald nicht vermutet hätte.“ Diese Stelle soll Max besonders gern haben, zudem er sich hier auch, als er noch ein Junge war, mit seinen Freunden traf.
Im nächsten Abschnitt wird das Album unseres gereiften Künstlers mit Worten wie „das Album bietet eine abwechslungsreiche, professionelle Zusammenschau seines Könnens als Sänger und Songwriter - erdigen Soul, Funk und Rhythm ’n’ Blues“ beschrieben.
Natürlich wurde auch sein Weg vom verspäteten Abiturient zum Profimusiker nicht ausgelassen. Es wurde erwähnt, dass Max die Lust an der Musik auf der Jazz- und Rockschule in Freiburg fast ausgetrieben wurde, wie es zur Teilnahme am Casting kam und das Raab sein Mentor und Lehrmeister wurde.
„Auf dem Felsvorsprung hat Max einen mitgebrachten Teppich ausgebreitet und serviert selbst gebrauten Filterkaffee.“
Max erzählt das sein Leben bisher ein Leben wie in einer Achterbahn gewesen wäre. Heute würde er niemals mehr die Reporter in seine Wohnung einladen. Aus seinem Privatleben will er nämlich nicht viel preisgeben – man erinnere sich an seine Erfahrungen mit der Boulevardpresse vor einigen Jahren aus denen er gelernt hat.
„Wenn man in der Öffentlichkeit steht, muss man sehr genau darauf achten, was und wie man etwas sagt.“ Nach dieser Aussage geht es im Text dann weiter mit der Zusammarbeit von Max und Stefan Raab. „Von Freitagabend bis Montag früh haben sie getextet, gesungen, die Instrumentalsparte eingespielt. Oft bis zur totalen Erschöpfung. Irgendwann haben sie beide erkannt, dass es so nicht mehr weitergehen konnte.“ Wie es weiterging wissen wir ja jetzt alle. Maxs Management wurde von Alexander Maurus übernommen, der nicht nur ehemaliger Geschäftsführer von Warner Music ist, sondern auch ein guter Freund von Phil Collins.
Max dazu: „Der war sogar beim Geburtstag eingeladen.“
Weiter sagt Max, dass ihm Unabhängigkeit sehr wichtig ist „aber du hast halt kein festes Gehalt und deine Zukunft ist immer ungewiss“ und das er es cool findet einen 40-Tonner zu steuern.
Jetzt noch ein paar „ausleitende“ Zeilen die man wohl nicht besser hätte formulieren können: „In seiner tiefen, voluminösen Bruststimme, die über eine überraschende Varianz auch in der Höhe verfügt, steckt enormes Potenzial. „Aus ihm könnte mal ein deutscher Marvin Gaye oder Wilson Pickett werden.“
Von meiner Seite aus kann ich hierbei nur noch hinzufügen das hier der Name „Maceo Parker“ nicht fehlen darf, dem Max stimmlich in „Tell me something good“ doch sehr ähnelt. 

Bis bald,

Madeleine